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Wirtschaftsstandort Crimmitschau - Mix aus Tradition und Moderne

 

Die Geschichtsschreibung über die Entwicklung und Bedeutung der Textilindustrie in unserer Stadt beginnt im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Man sprach von einer neuen Blüte der Tuchmacherstadt Crimmitschau, nicht unwesentlich beeinflusst durch das Wirken des bekannten Crimmitschauers David Friedrich Oehler (1725-1797). Die Stadt entwickelte sich bald zu einer Hochburg der Tuchproduktion sowie des Textilmaschinenbaus. Als „Stadt der 100 Schornsteine“ war Crimmitschau das „sächsische Manchester“ und wurde europaweit bekannt. Nach 1990 kam es zum fast vollständigen Zusammenbruch dieser wirtschaftlichen Strukturen mit weit über 4.000 Beschäftigten – ein tiefgreifender Wandel.

Das Bild zeigt einen Blick auf Crimmitschau Anfang des 19. Jahrhunderts mit zahlreichen Schornsteinen.

Heute präsentiert sich Crimmitschau als attraktive freundliche Stadt - ein aufstrebender Wirtschaftsstandort mit interessanten Standortbedingungen und einem gut ausgewogenen Branchenmix.
Mit viel Elan und Weitblick wurden optimale Rahmenbedingungen für die Ansiedlung neuer Industriezweige geschaffen. So wurde 1991 der Grundstein für ein mittlerweile 83 Hektar (Bruttofläche) großes Gewerbegebiet gelegt. Neben Handwerksbetrieben, Dienstleistungsfirmen und Handelseinrichtungen haben sich vor allem renommierte Unternehmen der Metall- und Automobilzulieferindustrie für den Standort Crimmitschau entschieden. Diese profitieren besonders von der Nähe zu VW Mosel in Zwickau aber auch von der günstigen Verbindung zu BMW und Porsche in Leipzig.

Weiterhin werden im Stadtgebiet u. a. durch Industriebrachenrevitalisierung Areale für neue Ansiedlungen geschaffen.

Das Bild zeigt das Gewerbegebiet Crimmitschau aus der Vogelperspektive.
 
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