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27.01.2012 | Stadt gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus
Ca.50 Bürger unserer Stadt versammelten sich am 27. Januar auf dem Friedhof, um der Opfer von Gewaltherrschaft und Krieg in einem würdigen Rahmen zu gedenken

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Das unermessliche Leid, welches hier über unschuldige Menschen kam, veranlasste Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1996, den 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu proklamieren. Er gilt seitdem als Gedenktag für alle Opfer der NS-Zeit. Roman Herzog führte aus, dass ,,Die Erinnerung nicht enden darf; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen“. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, haben sich am Freitag ca. 50 Bürger unserer Stadt auf dem Friedhof zusammengefunden und gemeinsam ein Zeichen des Erinnerns gesetzt, welches auch in die Zukunft wirken soll. Darunter waren neben Oberbürgermeister Holm Günter, Vertreter aller Fraktionen des Stadtrates und Schülerinnen aus der Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Sahnschule. Die Gedenkansprache hielt Susanne Adler vom Crimmitschauer Verein Beth Shalom, einem Verein, der sich insbesondere dem besseren Verständnis von Juden und Christen widmet. In ihrer Ansprache ging sie sehr detailliert auf das Leid der jüdischen Bevölkerung ein und wünschte sich einen sogenannten ,,Stolperstein“ vor den Häusern ehemaliger jüdischer Bewohner. Eine Idee, die in einigen Städten Deutschlands schon realisiert wird. Sie sagte, Gedenken heißt Verantwortung übernehmen und muss das Herz der Menschen treffen. Nach ihrer Ansprache legten die Vertreter der Stadt am Mahnmal Blumen nieder und hielten in einer Schweigeminute inne.


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