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Umgang mit Sandsäcken

 


Der Sandsack wird am häufigsten zur Hochwasserabwehr eingesetzt.

  • kostengünstig und in großen Mengen verfügbar
  • einfach in der Handhabung
Sandsackbau3

Präventiver Hochwasserschutz Teil III, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Landesverband Sachsen/Thüringen



Füllen und verbauen von Sandsäcken:

Sandsackbau1

Präventiver Hochwasserschutz Teil I, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Landesverband Sachsen/Thüringen

  • Füllung der Sandsäcke nur zu 2/3 „durch diese Füllmenge kann sich der Sandsack gut dem Untergrund anpassen“
  • Füllmaterial: Sand (Korngröße 2 – 4 mm), Erhöhung der Rauhigkeit der Säcke durch eine geringe Beimischung von scharfkantigem Splitt
  • Befüllung erfolgt entweder an der Sandentnahmestelle oder mit antransportiertem Material in unmittelbarer Nähe der Einbaustelle vom Hand oder mit Hilfe von Fülltrichtern
Sandsackbefüllung

© Präventiver Hochwasserschutz Teil I, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Landesverband Sachsen/Thüringen



Verlegeprinzip der Sandsäcke:

Das obere Ende des gefüllten, nicht zugebundenen Sandsackes wird in der Regel von der Wasserseite weg umgeschlagen, damit durchsickerndes Wasser keinen Sand ausspülen kann.

Sandsackbau

© Präventiver Hochwasserschutz Teil I, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Landesverband Sachsen/Thüringen



Weitere Materialien zur Hochwasserabwehr:

  • mobile Hochwasserabwehrmittel (Mobildeich, Dammbalken)
  • Geotextile, Filtervliesstoffe
  • Sand, Kies, Schotter, Schüttsteine
  • spezielle „Großbehälter“ Quickdamm)
  • Bauzäune, Baustahlmatten, Geogitter
  • Stahlspundbohlen
 
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